Corona bewegt weniger, als gedacht

Mit den Interviews im Rahmen des Projektes „Ententeich“ wollte ich mir ein Bild davon machen können, ob der große Zuwachs an Besucher*innen am Ententeich und in dessen Umgebung tatsächlich etwas mit den Kontaktbeschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie zu tun hatte. Außerdem interessierte es mich, ob – und wenn ja, inwiefern – Menschen durch den vermehrten Aufenthalt in der Natur für diese sensibilisiert werden. Wird die Natur mehr wertgeschätzt und findet in der Folge eine andere Auseinandersetzung mit dem Thema Umweltschutz statt? Um das zu erfahren, bin ich losgezogen und habe Menschen befragt, denen ich bei meinen Spaziergängen begegnet bin; nur mit einem Smartphone ausgerüstet, das ich für die Tonaufnahmen brauchte.

Wer wurde befragt?

Die Gespräche mit den Interviewten entstanden bei zufälligen Begegnungen. Insgesamt habe ich dabei aber durchaus auf einen gefühlten Querschnitt der verschiedenen Besucher*innengruppen Wert gelegt. Interviewt wurden Kinder, Jugendliche, Erwachsene verschiedener Altersgruppen mit oder ohne Hundebegleitung, Eltern mit ihren Kindern, Jogger*innen, Menschen mit Behinderungen und deren Betreuende. Insgesamt habe ich 27 Menschen angesprochen und allen dieselben Fragen gestellt, die mir in der Regel sehr bereitwillig und mehr oder weniger ausführlich beantwortet wurden. Die meisten möchten lieber anonym bleiben, deshalb verzichte ich generell auf die Veröffentlichung von Namen oder Fotos.

Wer war wie oft am Ententeich?

Auf die Frage „Wie oft sind Sie oder bist Du hier am Ententeich und in der Umgebung?“ lagen die Antworten sehr weit auseinander. Von „Ich bin das erste Mal hier.“ über „1-2mal die Woche“ bis hin zu „mehrmals täglich“ war alles dabei. Anders als ich es erwartet hatte, gaben die meisten allerdings an, diese Gewohnheit auch schon vor Corona gehabt zu haben. Bei vielen hat sich die Häufigkeit eines Besuchs in der stadtnahen Grünanlage lediglich etwas ausgeweitet. In meiner Stichprobe wurden nur wenig neue Besucher*innen erfasst, aber natürlich gab und gibt es sie.

Mit vielen meiner Interviewpartner*innen stimme ich darin überein, dass sich seit Corona und den damit einhergehenden Einschränkungen deutlich mehr Menschen am Ententeich und im angrenzenden Teutoburger Wald tummeln, als vorher. „Es sind deutlich mehr Leute unterwegs… Paare um die 40 bis 50 Jahre, die vor Corona zumindest nachmittags oder morgens da nicht zu sehen waren.“ Auch Jugendliche sind hier anzutreffen oder Familien mit Kindern, die hier am Wochenende auch mal picknicken.

Das gefiel nicht allen. Eine Hundebesitzerin ärgerte es regelrecht, dass so viele Besucher*innen im Wald waren („Völkerwanderung“), sodass sie ihren Hund kaum noch laufen lassen konnte. Oder dass Jugendliche durch den Wald liefen, um von sich Instagram-Bilder mit „nacktem Bauch“ zu posten. Vor allem in den schneereichen Tagen am Jahresanfang waren einige der Befragten am Wochenende ganz bewusst auf andere Gebiete ausgewichen, weil es ihnen am Ententeich und in der Umgebung einfach zu voll war.

Die meisten der Befragten wohnen im Stadtteil Gadderbaum oder arbeiten z. B. in einer der Einrichtungen der von Bodelschwinghschen Stiftungen (Bethel).

Was machten die Leute am Ententeich und in der Umgebung?

Zu den neuen Besucher*innen gehörten z. B. auch zwei Jugendliche, die hier gerade den idealen Ort für ihre heimlichen Rendezvous fernab ihres eigenen Stadtteils für sich gefunden hatten. Ohne Corona wären sie definitiv nicht hier gewesen: „Wenn es kein Corona gibt, dann habe ich ja viel zu tun wegen der Schule, Fußball und so weiter.“

Manche Betreuer*innen aus Bethel entdeckten den Teich zum Teil ganz neu als alternatives Ausflugsprogramm für sich und ihre Klient*innen, weil coronabedingt viele Tagesbetreuungen ausgefallen waren.

Die Mutter einer jungen Frau mit Behinderung, die keinen Besuch mehr in ihrer Einrichtung erhalten durfte, weil es dort schon mehrmals zu Corona-Ausbrüchen gekommen war, nutzte das Gelände für einen Spaziergang mit ihrer Tochter.

Einige Rentnerinnen sagten, dass sie jetzt häufiger hier spazieren gingen als vor Corona. Einerseits, weil in der Stadt die Geschäfte geschlossen waren, andererseits, weil sie hier mal Menschen auf Abstand treffen und Gespräche führen konnten („Ich freue mich, wenn ich nette Leute sehe.“). Etwas, das in Corona-Zeiten anders nicht möglich war.

Gleiches galt für Eltern mit ihren Kindern, denen nun schlichtweg alternative Freizeitmöglichkeiten fehlten. „Wir nutzen den Spielplatz und wir gehen am Ende immer noch mal eine Runde um den Teich, gucken was die Enten so machen… oder ob auf dem Sportplatz irgendwie was los ist“. Aber auch Gäste wurden gerne zum Ententeich oder in den Wald mitgenommen: „Wir haben versucht, einfach draußen zu sein, um Ansteckung zu vermeiden. Und für die Kinder ist es dann immer ein ganz tolles Ziel, zum Ententeich auf den Spielplatz zu gehen“.

Zu denjenigen, die das Naherholungsgebiet sehr viel nutzen, zählen vor allem Hundebesitzer*innen, die hier ihre täglichen Gassigänge erledigen.

Generell wird im Betheler Grün auch gerne gewalkt oder gejoggt; Kinder und Jugendliche finden hier eine Nische, um sich mit ihren Freund*innen zu treffen. Letztlich stellte der Bereich gerade in Lockdown-Zeiten einen willkommenen Zufluchtsort dar, um der totalen Isolation entfliehen und mal nur für sich sein zu können: „…ich gehe jetzt schon öfter hierhin, weil man sich ja nicht so viel treffen kann. Und dann geh ich auch ganz oft alleine spazieren.“

Aber auch Rentner*innen genießen die Natur am Teich und verweilen hier gerne: „… ich freue mich immer auf diesen Teich… für mich hat er so etwas Mystisches und Verträumtes.“ „Gehe gerne alleine und morgens um 7 und sitze hier auf der Bank, höre mir das Gezwitscher der Vögel an.“ Ein Besucher beobachtet die Natur schon seit Jahren sehr genau: “Weil mich einfach so das ganze Biotop da interessiert, hinsichtlich seiner Bewohner, der geflügelten oder der mit Schuppen – sprich Fische. Das interessiert mich. Deshalb bin ich wenigstens einmal am Tag am Ententeich. Dann bleibe ich stehen und gucke, was tut sich hier, was tummelt sich in der Luft, was tummelt sich im Wasser… Und dann beobachte ich, wie sich das entwickelt, wie die Gans da auf der kleinen Insel sitzt, und irgendwann hat sie dann auch eine Schar Gössel, wie man die jungen Gänse nennt, die kleinen.

Auch wenn Ehepaare unterschiedlich fit sind, können sie den Ententeich jeweils auf eigene Weise nutzen. „Mein Mann darf nicht mehr so lange laufen… dann bleibt er da links [auf einer Bank] sitzen und ich gehe um den Teich und dann hole ich ihn wieder ab und dann gehen wir wieder zurück [nach Hause]“.

Ist den Besucher*innen die Natur seit Corona wichtiger geworden?

Nahezu alle Befragten waren sehr froh darüber, dass sie während des Lockdowns noch in die Natur gehen konnten. „Also wenn man das sieht so wie in Spanien, wo wirklich die Leute nicht aus dem Haus durften. Das wäre für mich das Allerschlimmste.“

Selbst wenn für viele die Natur zum Zeitpunkt der Befragung nicht unbedingt eine höhere Bedeutung hatte als vor Corona, so nahmen einige sie doch bewusster wahr. So zum Beispiel eine Schülerin: „…also gefühlt achtet man mehr drauf. Also man hört mehr als vorher. Z. B. Vögel hör‘ ich jetzt zum Teil mehr, also die Geräusche.“ Und manche übernehmen seitdem sogar mehr Verantwortung: „Also sie [die Natur] ist mir immer wichtig gewesen, aber ich bin sensibler geworden. Ich nehme jetzt auch immer ´ne Tüte mit, wo ich zum Beispiel Müll einsammle…. Ich habe den Eindruck, viele Menschen, die vielleicht Picknick machen oder einfach laufen oder sich irgendwo hinsetzen, lassen den Müll hinter sich liegen. Das ist vielleicht mein Beitrag, den ich im Moment für die Allgemeinheit leisten kann…“.

Die Meisten legten Wert auf die Feststellung, dass ihnen die Natur immer schon viel bedeutet habe und sie diese als wohltuend und entspannend empfänden. “Eigentlich war mir das [die Natur] schon immer wichtig. Ich lass dann meine Gedanken frei. Da geht mir alles Mögliche durch den Kopf.“, so eine Rentnerin, die auch in ihrer Jugend schon sehr ländlich gewohnt hat.

Einige Besucher*innen äußerten, dass sie die Natur ganz unabhängig von Corona mehr schätzten, seitdem sie im Ruhestand wären und sie dadurch mehr Zeit für den Genuss und die Betrachtung der Natur allgemein hätten. Bei anderen war letztlich die Anschaffung eines Hundes der Grund, sich mehr in der Natur aufzuhalten.

Dass ihre Wertschätzung für die Natur konkret seit Corona noch gestiegen wäre, empfanden nur wenige der Interviewten. „Doch. Ich mag die Natur mehr als vorher. Jetzt merkt man einfach, dass die Natur wirklich schön ist, weil man hinguckt.“, erklärte beispielsweise ein Jugendlicher, der nach eigenen Angaben in der Zeit vor dem Lockdown vor allem Interesse an seinem Handy hatte.

Hat sich die Meinung zum Thema Umweltschutz durch Corona verändert?

Nur wenige Interviewte waren der Meinung, speziell durch Corona kritischer oder sensibler für das Thema Umweltschutz geworden zu sein. Hier muss ich allerdings einräumen, dass die meisten den Begriff Umweltschutz nicht so verstanden haben, wie ich ihn meinte; nämlich im Sinne von allgemeinem Klima- und Gewässerschutz, Ressourcenschonung etc. Den Antworten war zu entnehmen, dass dieses Thema, wenn, dann mehr unter dem Aspekt der Erhaltung dieses stadtnahen Erholungsraumes betrachtet wurde. „Ich würde schon sagen [dass mir der Umweltschutz wichtiger geworden ist] bezogen auf meine unmittelbare Umgebung, in der man sich bewegt.“

Folgende Stimmen sind also eher eine Ausnahme: „Das ist [mir] schon wichtiger geworden… Denn Corona – behaupte ich mal – das ist einfach ja ein Ergebnis einer missachteten Umwelt.“ Zwei junge Mädchen beispielsweise freuten sich, dass jetzt weniger Autos und Flugzeuge unterwegs wären, ärgerten sich aber gleichzeitig auch darüber, dass so viele Einweg-Masken durch die Gegend flögen. Eine Allergikerin merkte an: „Ich habe gehofft, dass es noch besser würde mit der Umweltverschmutzung. Man hat es ja gesehen: Es waren weniger Flugzeuge in der Luft, die Luft war reiner, die Allergie war einfacher als mit Belastung. Das habe ich deutlich gespürt.“ Von diesem Effekt des ersten Lockdowns wäre aber heute nicht mehr viel übrig. Aber „zu sehen, dass das geht“, fand eine Interviewte bemerkenswert.

Nur zwei Jugendliche gaben an, sich eigentlich gar nicht für den Umweltschutz zu interessieren, trotzdem aber keinen Müll zu hinterlassen, weil man das einfach nicht machen würde: „Also ich pass schon immer auf, einfach, dass ich keinen Müll auf den Boden werfe. Nicht wegen Umweltschutz oder was auch immer. Aber ich find´s einfach respektlos, keine Ahnung… das gehört sich einfach nicht… weil mir das so beigebracht wurde von den Eltern einfach.

Einem Großteil der Befragten war der Schutz ihrer Umgebung aus anderen Gründen wichtig. Eine der Befragten leitete ihr Umweltinteresse folgendermaßen ab: „Also, dass hat vielleicht auch was mit Alter und Verantwortung zu tun; und mit der Zeit, darüber nachzudenken. Früher [im Arbeitsleben] hat man funktioniert. Einen Hund habe ich erst im Rentenalter gekriegt und von daher ist mir das Alles viel wichtiger und bewusster geworden“.

Nicht wenige merkten an, dass sie das egoistische Verhalten vieler Menschen in der Natur momentan sehr störe, insbesondere das Hinterlassen von Müll. Eine Befragte bemängelte ganz konkret: „Der Wald wird immer mehr verunstaltet durch Mountainbike-Pisten, durch Abfall und… ja, es sind auch immer mehr Menschen im Wald,… wo ich einfach denke, jeder sollte seinen Müll mitnehmen und sollte auch Rücksicht auf andere nehmen, wie auf Tiere, auf andere, auf Hundebesitzer, auf Fußgänger und Radfahrer, und Radfahrer umgekehrt, also, dass man einfach auch versucht, das, was man an der Natur hat… ja, zu bewahren und nicht zu verschandeln in irgendeiner Form.

Welche konkreten Wünsche gab es zum Ententeich und Umgebung?

Bei meiner letzten Frage danach, ob die Befragten einen konkreten Wunsch in Bezug auf das Naherholungsgebiet Ententeich hätten, appellierten die meisten vor allem an das Verhalten ihrer Mitmenschen.

Thema Nummer eins war dabei das Thema Müll: „Und ich wundere mich manchmal, dass ´ne ganze Pizza da liegt oder Essensreste, Windeln, was weiß ich alles… im Moment Mundschutze, die da liegen.“ Diese Äußerung und die damit einhergehende Forderung, dass alle ihren Müll korrekt entsorgen sollen, steht für ganz viele der Beiträge. Sogar Einkaufswagen wurden gesichtet. In diesem Zusammenhang wurden außerdem mehr Mülleimer gewünscht, die dann auch häufiger gelehrt werden sollten.

Insgesamt waren die meisten Befragten sehr zufrieden mit dem Angebot rund um den Ententeich und seine waldige Umgebung. Es wurden aber auch einige Veränderungen gewünscht: „Ja, mehr Bänke. Mehr Bänke zum Ausruhen und Hinsetzen, zum Verweilen.“ Oder: „Ja, das müsste alles restauriert werden. Der Teich müsste ausgepumpt werden, der ist ja total schlammig. Also, seit ich hier bin [30 Jahre, Anm. d. Autorin].“ Ein Jugendlicher fand, die Wege und Sitzbänke direkt am Teich könnten mal verschönert werden.

Eine ehemalige Bethel-Mitarbeiterin sprach sich bspw. dafür aus, den „Spielplatz zu erweitern… auch für Jugendliche, die es in Bethel ja auch gibt, die emotional noch Kinder sind und gerne auf den Spielplatz gehen, aber es laut Vorschrift nicht dürfen und auch (blöd) angequatscht werden.

Eine Hundebesitzerin fürchtete um die große Wiese zwischen Spielplatz und Ententeich: „dass sie die Wiese als Wiese lassen und da nicht irgend so einen Sportpark von machen. Wie ja auch schon mal so gerüchteweise in der Luft hängt. Das fände ich ganz schlimm, wenn diese Wiese als Sportpark getätigt wird.“

Und zu guter Letzt ein Wunsch, der natürlich besonders in Bethel für die vielen Menschen mit Behinderungen relevant ist: „… ich fände es schön, wenn da noch weiter darauf hingearbeitet wird, dass es da bessere Gehwege gibt auch für Rollstuhlfahrer.

Fazit

Die Vermutung, dass der Ententeich und seine Umgebung wegen des Corona-Lockdowns deutlich mehr frequentiert wurden, hat sich bestätigt; auch wenn ich nur wenige neue Besucher*innen in meiner Stichprobe zu verzeichnen habe. Zu denjenigen, die das Gebiet neu für sich entdeckten, zählten vor allem Jugendliche, Pflegekräfte mit ihren Klient*innen oder auch Familien mit Kindern. Diejenigen, die das Gebiet auch vor Corona schon nutzten, waren z. B. Rentner*innen, Menschen mit Hunden oder Sportler*innen.

Die wenigen Befragten, die vor Corona den Ententeich noch nicht genutzt haben, beurteilten den Wert der Natur für sich selbst jetzt als durchaus höher. Sie gaben an, die Natur deutlich bewusster wahrzunehmen und sich zum Teil zum ersten Mal überhaupt damit zu beschäftigen. Hierbei ging es vor allem um den Aufenthalt in der Natur oder das Naturerleben, eine veränderte Einstellung zum Thema Umweltschutz oder eine vermehrte Bereitschaft, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, lässt sich aus den Interviews allerdings nicht schlussfolgern.

Deutlich wurde: Nahezu alle Befragten möchten unterstreichen, dass ihnen die Natur immer schon wichtig war. Wer generell viel und oft am Ententeich und in seiner Umgebung unterwegs war und ist, weiß den Aufenthalt in der Natur ohnehin zu schätzen. Mit Corona hat das offensichtlich nichts zu tun.

Nur wenige Befragte sahen konkrete Zusammenhänge zwischen Corona und einer zunehmenden Umweltzerstörung, die noch beim ersten Lockdown häufig, vor allem auch medial, diskutiert wurden.

Was vielen Menschen auffiel und was sie wirklich störte, war ein allgemein schlechtes soziales Verhalten in der Natur. Vielen missfiel die mangelnde gegenseitige Rücksichtnahme von Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Hundebesitzer*innen. Die zunehmende Vermüllung der Landschaft ist für nahezu alle Befragten ein großes Ärgernis.

Ausblick

Aus den Auswertungen der Interviews ergeben sich erste, zarte Hinweise darauf, dass Menschen, die erst in den letzten Monaten auf den Geschmack der Natur gekommen sind, diese jetzt mehr zu schätzen wissen. Das macht Hoffnung. Sich diese Zielgruppe näher anzuschauen, wäre bestimmt lohnend: Führt die veränderte Wahrnehmung von Natur und Umwelt zu einer veränderten Bereitschaft diese auch zu mehr schützen?

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